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ICA Rumänien Camps 2019

Wir danken allen Freunden herzlich, die mit ihren Spenden und Gebeten das Family- und das Kidscamp in Rumänien möglich machten. Es lohnt sich wirklich! Mit folgendem Video und Kommentaren wollen wir Sie am Segen teilhaben lassen.

Kids Camp 2019

Im ICA Kids-Camp 2019 in Praid bekamen Kinder aus dem Remetea-Quartier (Slum) Gelegenheit zu unbeschwerten Ferien. Die letzten Tage dienten für eine Retraite des Kinderchors.



Mit grosser Freude machten die Kleinen im Worship mit. Die ganzheitliche Botschaft erreichte ihre Herzen und ihr Gemüt. Mit einer Talentshow wurde ihnen Gelegenheit gegeben, ihre Geschicklichkeit und Vorlieben zu zeigen. Das ist wichtig für ihre eigene und die gegenseitige Wertschätzung.

Ein Parcours mit verbundenen Augen dient gleich mehreren Zielen: Zum einen lernen die Kinder, ihren Kameraden zu vertrauen. Darüber hinaus werden sie angeleitet, anderen beizustehen, gute Anweisungen zu geben und Rücksicht zu nehmen.
Verschiedenste Geschicklichkeitsspiele mit minimalen Hilfsmitteln bringen nicht bloss momentanen Spass – die Kinder können diese Spiele auch zuhause mit ihren Freunden spielen. So multipliziert sich der Lerneffekt.

Basteln, Malen und Gestalten wecken die Kreativität und Fähigkeiten, um den Alltag mit Improvisationen zu erleichtern. Und natürlich dürfen Fussball und Volleyball (oder wenigstens eine einfache Spielart davon) nicht fehlen. Man lernt Regeln einzuhalten, fair zu spielen, zu gewinnen und zu verlieren. Und was wäre ein Camp ohne die Wasserrutsche und das Lagerfeuer!

Raphaela Graber: «Dieses Jahr war ich zum fünften Mal in den Sommercamps in Rumänien. Ich kann sagen, dass ich einen Teil meines Herzens dort verloren habe. Es zieht mich in fast allen meinen Ferien nach Rumänien. Vor allem die Kindercamps sind für mich etwas Spezi- elles. Viele Kinder sind zum ersten Mal von zuhause weg und ohne Eltern. So können wir eine tiefere Beziehung zu ihnen aufbauen. Sie öffnen sich, lachen oft, sind motiviert dabei und lassen sich von Gott berühren. Auf der Rückreise waren einige eher traurig, weil das Camp zu Ende war und sie in den trüben Alltag zurück müssen. Wir hoffen und beten aber, dass sie nachhaltig verändert werden.»

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